Jupp MUHR KULTUR BILDUNG UNTERHALTUNG Man sieht nur, was man weiß

Kölsche Tön

Video

Klassische Gedichte auf hochdeutsch und kölsch

Kölsche Knüller
met Joethe un Schiller

Swinging Kölsch

mit dem
»Kölschen Swing Trio«

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in Köln und anderswo

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Kölsche Leeder
Swinging Kölsch

Mit dem »Kölschen Swing Trio«

Muhr unterlegt die wichtigen Stationen „em Levve“ seiner Protagonisten mit eigenen kölschen Texten voller Esprit und mit hinreißender Jazz-Musik vom fetzigen Ragtime über beschwingten Swing bis zum schwermütigen Blues, vom trällerbaren Schlager bis zum Klassiker.
Schlagzeuger Michael Buschmann gibt präzise den Rhythmus vor und nimmt sich dabei  – wie angenehm –  gleichzeitig so zurück, dass Muhrs Texte bestens zur Geltung kommen.
Der Pianist Hans-Günther Adam ist in allen Stilrichtungen des Jazz zuhause und glänzt durch souveräne Beherrschung seines Instruments. Sein besonderes Markenzeichen ist die allgegenwärtige, aber dennoch dezente Pedalbass-Technik, mit der er „tonangebend“ den Groove der Gruppe bestimmt.
Unterhaltsame Aufführungen „en Muhr un Doll“ mit einer abwechslungsreichen und geistvollen Mischung aus kölscher Deftigkeit und musikalischer Klasse, dargeboten von einem Ensemble, das längst kein Geheimtipp mehr ist.

Jupp Muhr
Kölsche Knüller met Joethe & Schiller
Gedichte von Busch bis Lessing
hochdeutsch und kölsch
Mit Illustrationen von Janni Feuser
48 Seiten
ISBN 978-3-87062-335-7

In diesem beim cmz-Verlag erschienenen Buch hat Jupp Muhr den hochdeutschen Original-Gedichten seine köl(ni)schen Mundart-Fassungen gegenübergestellt.
Ihren zusätzlichen Reiz erlangen sie durch die vom Autor selbst gesprochenen und von Heiko Hecking anmoderierten Hör-Versionen.
Vor allem den nichtrheinischen Lesern soll damit das Verständnis erleichtert und der Charme des köl(ni)schen Dialekts näher gebracht werden.
»Jede Provinz liebt ihren Dialekt, denn er ist doch recht eigentlich das Element, in welchem die Seele ihren Atem schöpft.«
Getreu diesem Goethe-Zitat kann man hier in der Gedichtsammlung stöbern und sich dabei auf die »köl(ni)sche Seele« einlassen.