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“Jetz weed opjerüümp” Das Nachkriegsköln und seine Lieder

Oktober 1 @ 20:00

Der etwas andere Geschichtsunterricht: Gute köl(ni)sche „Fastelovends-leeder“ sind mehr als nur „Karnevalslieder“: sie verselbständigen sich über Nacht zu Volksliedern, die genau das widerspiegeln, was das Volk bewegt. Und insofern bieten die köl(ni)schen Lieder aus der Zeit zwischen 1945 und 1955, richtig betrachtet, eine Art Kaleidoskop der politischen und gesell-schaftlichen Ereignisse, aber auch des „mentalen“ Zustandes der Bevöl-kerung. Von der totalen Zerstörung bis zum Wiederaufbau, von der Hamsterfahrt bis zum Wirtschaftswunder, von „Trizonesien“ bis zur Bun-desrepublik rufen die köl(ni)schen Lieder aus jenen Tagen die Erinnerung an die Nachkriegsjahre wieder wach.
Für die Auswahl ist der Kölner Historiker und Germanist Dr. Josef Muhr als „Kölsche Jung“ genauso kompetent wie für den ansprechenden Vortrag. Seine Ausführungen richten sich aber -obwohl sie großenteils im Kölner Dialekt gehalten sind- nicht etwa nur an „Eingeborene“, sondern auch an „Imis“, die etwas darüber erfahren wollen, wie die Rheinländer die Nachkriegszeit bewältigt haben.
Ausdrücklich sind die Teilnehmer zum Mitsingen aufgefordert, wozu die schwungvolle Klavierbegleitung von Konzertpianist Sebastián Rodriguez das ihre beiträgt. (Refraintexte liegen aus!)

Beginn: 20 :00 Uhr

Einlass: 18 : 30 Uhr

Wir bewirten Sie gerne zwischen Einlass und Beginn der Veranstaltung an Ihrem Platz mit Speisen und Getränken aus unserem Restaurant

Preise
Vorverkauf: 14,30 € (inkl. Gebühr)

Vorverkauf ermäßigt: 11,40 € (inkl. Gebühr)
Abendkasse: 16,00 €
Abendkasse ermäßigt: 12,80 €

Tickets

telefonisch unter 02225 7081719

oder online unter BonnTicket

Veranstaltungsort

Drehwerk
Töpferstr. 17-19
Wachtberg-Adendorf, 53343 Deutschland
Telefon:
+49 2225 7081719

Veranstalter

Drehwerk 17/19 GmbH
Telefon:
02225- 708-1719
E-Mail:
info@drehwerk-1719.de
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