In ihrer swingenden Kölsch-Revue präsentieren die musikalischen Akteure eine gesundheitsfördernde, heilkräftige Mischung aus dem köl(ni)schen Kräuter-Garten.

Swing un Kölsch – ei Jemölsch

Das Programm bietet allen Mundart- und Jazzfans einen mitreißenden, aber auch nachdenklichen Querschnitt aus neuen, bislang unveröffentlichten Song-Texten von „Dr. Kölsch“ („Ahle Plunder“, „Ich fleut dir jet“, „Decke Luff“, „Thunfesch“, „Ming Kuckucksuhr“, „Hoffnungsloss verlieb“, „Fröher“, „Du mähs mich raderdoll“, „Drüch wie Stöbb“, „Murje es noch fröh jenog“, „Wat trecke ich bloß aan?“ und viele, viele andere).
Dass neben dem wunderbar authentischen Kölsch der Songtexte auch der Jazz nicht zu kurz kommt, dafür sorgt auf unnachahmliche Weise und in gewohnter Qualität der Pianist Hans-Günther Adam mit seinem einfühlsam-groovigen Klavierspiel.

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